segunda-feira, 1 de novembro de 2010

Erinnerung an das deutsche Volk



Mit 23 Jahre, neuer Akademiker Journalist, gibt Felipe Kuhn Braun sein zweites Buch heraus, mit einer Sammlung von früheren Fotos die, die Breuche und kulturellen Gewohnheiten von den deutschen Einwanderer und ihren Nachkommen im XIX Jahrhundert und Beginn des XX Jahrhundert.



In 2001, mit 14 Jahre, begonn Felipe Kuhn Braun seine Erforschung über die Genealogie von seinen Vohrfahrer und fand dann die Geschichte von mehreren deutsch-abstämmingen Familien. Heute, mit 23 Jahre, neu gebildeten Journalist von der Feevale, hat er schon ein Buch herausgegeben über das Thema und verkündet der Schluss von einer zweiten Öffentlichung. Eine Fortsetzung vom ersten Buch, mit ca. 150 Seiten, geteilt in 20 Kapitel, das fertig wird bis Ende Juli 2010.



Das erste Buch “Geschichte der Deutsche Einwanderung in Südbrasilien”, herausgegeben in Januar dieses Jahr, sammelt hunderte Fotos von deutschen Einwanderer. Mit Abzug von 250 Bücher, geöffentlich durch Editora Amstad, wurden in kurzer zeit verkauft. “Das Buch wurde in acht Stadten verkauft. Sogar in Amazonas, Pernambuco und Rondônia”, Stolz für Felipe. Das Buch wurde schon übersetzt in die Deutsche Sprache aber wartet noch auf eine Gelegenheit für die Öffentlichung.



Felipe macht weitere Forschungen. Das resulted von so vieler Fleiss zeigt die grosse Zahl seinen Erforschungen. In wenige Monaten hat der Journalist mehr als 4.000 alten Fotos gesammelt, die, die Breuche und Kulturellen Gewohnheiten von dem deutschen Einwanderer und ihren Nachkommen im XIX Jahrhundert und Beginn des XX Jahrhundert. “Ich mache eine Aufstellung vom inneren Südbrasilien und habe schon fast 12.000 alten Fotos in meiner Sammlung. Denket euch, was ich ereichen kann, wenn ich weiter so fleisig erforschen in den nächsten Monaten?”



Diese Zahl ist der Lohn von seinen Reisen in den Städt der Umgegend, wo er viele Familien besucht. Viele Leute geben nichte den Geschichtlichen wert zu ihren alten Bilder, die sie zu Hause haben und oft warden sie in den Müll geworfen. Die Familien leihen die Fotos für Felipe und er macht Kopien. Bevor er sie wieder zurück gibt. “Aber einige Leute geben sie mir”, sagt Felipe, der Sammler.



Unter den Munizips die er schon besucht hat, sind: Nova Petrópolis, Feliz, Santa Maria do Herval, Picada Café, Dois Irmãos, Bom Princípio, São Sebastião do Caí, São José do Hortêncio, Salvador do Sul, Linha Nova, São Pedro da Serra, Tupandi, Novo Hamburgo und São Leopoldo. Felipe erzählt, das er im Lauf der Zeit sich immer mehr organisiert und in gegenteil wie andere sagen, empfehlt er das man hinter die Fotos schreibt: wer? was? und wan? Diese Foto zeigen. In seinem Archiv, digitaliziert er die Bilder, nihmt sie auf in eine Mappe mit Namen von jeder Person und sondert jede Familie und Gegend. Ausserdem, druck er alles was er digitalisiert weil er sich Sorgen macht mit dem Digitalisierten.



All denen die sich in die Genealogie wagen, empfehlt Felipe: “Beginnt in eurer Familie und naher geht die Register auf suchen”. In seiner Meinung ist es nicht im Google wo man die richtige Informationen bekommt über Stammbäumen. “Aber in meinem Blog findet man was über die deutsche Abstammung”, sagt er und gibt seine Adresse: www.memoriadopovoalemao.blogspot.com

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